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Homosexuelle:
Männer, die unter Frauen aufwuchsen und sich deren Femininität annehmen, werden laut Thomas G. Hornauer zwangsweise schwul. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sich der analen Befriedigung hinzugeben. Hornauer unterscheidet allerdings zwischen Homosexualität und "schwul sein". Laut Hornauer ist "schwul sein" demnach eine Verhaltensweise, die sich wieder ändern lässt.

Dies steht allerdings in einem gewissen Widerspruch zu seinem denkwürdigen Zitat "Wenn du das Ding an der falschen Stelle reinstecksch, dann isch es um. Des isch gefährlich. Des isch echt kritisch."

Die Veränderung vom "schwul sein" weg geschieht dabei höchstwahrscheinlich beim Leisten des Energieausgleichs (wird nicht von Hornauer behauptet, liegt aber nahe.- Anm. der Autorin). Ein Energieausgleich wäre demnach zumindest moderat protektiv gegen Homosexualität. Wissenschaftlich konnte dies aber noch nicht nachgewiesen werden.

Laut Hornauer wird es wohl in Zukunft auch Homosexuelle geben, die mit den Folgen der Orangenhaut zu kämpfen haben. Den maskulinen Frauen hingegegen (die Frauen, die ihren Intellekt nutzen, das Wort "eheliche Pflichten" aus ihrem verbalen Repertoire verbannt haben etc.pp.), droht hingegen das Wachstum eines Schnauzbarts.

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