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In der Sendung vom 17.7.09 von Thomas G. Hornauer gebrauchter Begriff. Laut Thomas G. Hornauer ist dies ein Synonym dafür, sich ein langweiliges Leben zu machen, darauf zu achten, dass es keinen Spass macht und nicht in Fülle zu treten. Umso länger einem die Zeit vorkommt, desto stärker steckt man in der Materie. Das Leben wird langweilig. Eine Stunde Kanal telemedial gucken kommt einem vor, wie ein ganzer Tag. Vor allem dann, wenn der Meister ausgiebig in Selbstmitleid badet. Dies nannte er "wörding". Allerdings existiert der Begriff schon lange, sodass Herr Hornauer nur wieder geklaut hat, wie üblich.

 

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